Aus Liebe zum Engagement

Die Bäckerei Brunner hat am Prämienverfahren der Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gaststätten 2016 erfolgreich teilgenommen.

 

Es wurden Präventionsmaßnahmen aus dem Bereich

- Arbeitsschutz-Organisation

- Aus- und Fortbildung

- Transport und Verkehr

- Arbeitssicherheit

- Gesundheit und Ergonomie

umgesetzt, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgehen.

 

Weihnachts- und Neujahresgrüße

 

Wir engagieren uns bei den Tafeln in:

Tafel Amberg

Wir engagieren uns bei der Amberger Tafel.

Gesundes Frühstück "Mariengrundschule Tirschenreuth"

 

Im Sommer erhielten wir Post aus der Marienschule in Tirschenreuth. Die Klasse 3b (nun 4b) schickte uns einen freundlichen Brief und ein tolles Bild für unseren LKW. Sie hatten von unserem Malwettbewerb aus der Brunner Bäcker Kundenzeitung erfahren und sich kurzerhand entschlossen mitzumachen. Als nun am 23.10. die beiden Brunner Bäcker Mitarbeiterinnen Tina Koller und Yvonne Trottmann den Klassenraum betraten und viele gesunde Leckereien mitbrachten, wurden sie herzlich vom Klassenlehrer Dr. Matthias Holl und der Klasse begrüßt.  Nachdem das Buffet aufgebaut vor der Tafel stand,  durften sich die 29 jungen Künstlerinnen und Künstler bedienen. Mit gesundem Appetit wurde auch alles ausprobiert: Früchte-Müsli; leckeres Sportlerbrot; saftiger, gekochter Schinken; süßer Honig und vieles mehr.

Dr. Matthias Holl bedankte sich für das Gesunde Frühstück und freut sich schon auf das Bild, das nun bald auf einem Brunner Bäcker LKW nach Tirschenreuth fährt und die Schule besuchen wird.

 

Vielen lieben Dank an Dr. Matthias Holl mit seiner außerordentlich netten und freundlichen Klasse für den vergnüglichen Vormittag in der Marienschule. Außerdem bedanken wir uns herzlich bei Schulleiterin Gabriele Grünwald, für die freundliche Unterstützung.

 

Petra Zimmert

(Verkaufsleitung Brunner Bäcker)

Ministranten St. Peter Tirschenreuth

Am Freitag, 23.03.2012 wurde von der Ministranten Gruppe St. Peter in Tirschenreuth eine Spenden-Aktion gestartet.
Kaffee (aus dem 1 Welt Laden) und Kuchen (gespendet von der Bäckerei Brunner) stand für die Kunden des E-Center Tirschenreuth gegen eine freiwillige Spende bereit.
Der Erlös von 425,-- € ging an : Projekt Missereor 
                                                Krankenhaus in Äthiopien

 

 

Malteser Hilfsdienst dankt Bäckerei Brunner

Malteser Hilfsdienst dankt Bäckerei Brunner für Hilfe

Falk Knies (links) Orstbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes, dankt Firmenchef Gerhard Brunner für die Unterstützung der Tafeln Weiden, Hof, Rehau, Wunsiedel, Bayreuth, Marktredwitz, Mitterteich, Amberg und Regensburg. Der Wert der Brunner-Waren erreichte 2011 eine Verkaufssumme von 45.000 €.
Als Anerkennung für die wertvolle Unterstützung überreichte Falk Knies (im Auftrag der Hilfsorganisation) das Buch über den Malteserorden in Deutschland.

Hans-Schelter-Schule, Weiden

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für Euer tolles Bild und denn schönen Vormittag bei Euch bedanken.

Tina & Natalie

 

Ministrantengruppe - St. Peter - Tirschenreuth

Lebenshilfe-Schule Mitterteich

Ein Vormittag in der „Lebenshilfe-Schule“ in Mitterteich

Mit Körben, bepackt mit gesunden und leckeren Lebensmitteln, kamen wir im hellen und lichten Gebäude des Förderzentrums der Lebenshilfe Tirschenreuth, in der Geschäftsstelle Mitterteich an. Die Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche nahm gerne unsere Einladung zum „Gesunden Frühstück“ an. Heute war es soweit, der Brunner Bäcker kam zu Besuch.

Mit dabei ist Marco Marino vom der Zeitschrift  "FREGGERLA"   Er wird für den lustigen Teil unseres Besuches sorgen. Mit Stacking (Becherstapeln) gelingt es ihm Staunen, nicht nur bei den Kindern, auszulösen, die Aufmerksamkeit der behinderten Kinder zu erlangen, ihnen ihr Geschick zu verdeutlichen und Erfolg erleben zu lassen.

Freundliche, lustige und neugierige Kinderaugen begrüßen uns, als wir den Raum der Klasse 5/6 betreten.

7 Kinder, mit den unterschiedlichsten geistigen Behinderungen werden hier von der Klassenleiterin Alexandra Braun und ihren Kolleginnen und Kollegen betreut. Anja Kieslinger (Heilerziehungspflegehelferin) und Sabine Kumberger (Referendarin) bilden mit Frau Braun das Lehrerteam. 3 LehrerInnen werden für diese Klasse benötigt, da zwei schwerstbehinderte Kinder in der Klasse betreut werden.

Los gehts damit, dass wir die einzelnen Leckereien auf unserem Frühstücksbuffet erklären: „Milch ist gut für Eure Knochen. Und weil Milch auch im Joghurt und im Käse ist, werdet ihr stark und kräftig, wenn ihr davon esst. Schinken sorgt für ein gesundes Blut, weil viel Eisen drin steckt. Und hier haben wir mal was gesundes Süßes: Honig! Eine Süßigkeit, die Ihr jeden Tag essen dürft. Wo kommt denn der Honig her?“

Ulrich Sommer, Leiter des Förderzentrums, nennt uns Zahlen und Fakten, während sich die Kinder neugierig über das mitgebrachte Früchtemüsli beugen und die einzelnen Zutaten bestimmen. „Wisst Ihr was das ist?“ fragt unsere Brunner Bäcker Kollegin Tina Koller die Kinder. „Sieht verrunzelt aus „Schmeckt süß raten Joelynn, und Angelique. „Das sind getrocknete Weintrauben, Rosinen.“ „Und was ist das?“ Andreas will das alles sehr genau wissen. „Hm“ antwortet Yvonne Lugert, eine weitere Brunner Bäcker Kollegin, „schauen wir mal genau hin: das kleine Stückchen hat eine rote Schale „Ein Apfelstück!“ ruft Milena. Sie ist 11 Jahre alt und strahlt voller Stolz.

Der private Träger der Einrichtung „Verein Lebenshilfe e.V.“ wurde einst durch Elterninitiative gegründet und ist deutschlandweit organisiert.
Der Verein Lebenshilfe Tirschenreuth e. V. wurde im Jahr 1989 gegründet und hat 147 Mitglieder.
Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth beschäftigt fast 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Einrichtungen.
Das Mitterteicher Förderzentrum betreut insgesamt 95 Schüler und Schülerinnen zwischen 3 und 21 Jahren, also vom Kindergarten bis zur Berufsschule, in 11 Klassen. Zur Schule und zur schulvorbereitenden Einrichtung kommen Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung, mit geistiger und körperlicher Behinderung und mit schwerst- und mehrfachen Behinderungen, die zum Teil mit massiven Sinnesbeeinträchtigungen einhergehen. 30 MitarbeiterInnen sind alleine in der Schule beschäftigt. Finanziert wird das Zentrum, das seit dem Jahr 2000 besteht, von der Regierung und vom Bezirk Oberpfalz.

Als alle sich trauen zuzugreifen und genug auf dem Teller ist, wird Butter oder Frischkäse feinsäuberlich auf das saftige Brot gestrichen. Langsam kehrt ein bisschen Ruhe ein und alle lassen es sich schmecken.

Zeit für mich um noch ein paar Fragen zu stellen, die Frau Braun und Frau Kieslinger bereitwillig und geduldig beantworten.

Mir wird erzählt, dass es sehr viele außerschulische Ereignisse im letzten Jahr gab und viele anstehen. So fuhren die Schülerinnen und Schüler zu einem Musical; schon beim Eintreffen sahen wir die Hinweise für den Benefizlauf in Mitterteich, der mit und für die Lebenshilfe stattfindet; die sorgfältig gearbeiteten Basteleien des letzten Ostermarktes dürfen wir auch bestaunen. Für die Eltern gibt es ebenfalls außerschulische Unterstützung. Die OBH / FED (Offene Behinderten Arbeit / Familien Entlastender Dienst) bietet ein großzügiges Programm für die Eltern an. Sehr viele Kooperationen mit Vereinen und Schulen sollen die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen am öffentlichen Leben ermöglichen.

Zwischendrin kommen immer mal wieder verschiedene Therapeuten herein und begrüßen uns. Viele Kooperationspraxen bieten mit ihren Therapeuten Logopädie, Ergotherapie und Krankengymnastik an, die nach einem Behandlungsplan ablaufen. Im hauseigenen Raum ist auch dafür Platz genug.

Ich frage nach Sandra, die meistens sehr eng neben Anja Kieslinger sitzt und sofort lauter wird, wenn sie nicht da ist. Sandra ist eines der beiden schwerst behinderten Kinder. Sie reagiert oft autoaggressiv und kann auch aggressiv anderen gegenüber werden. Frau Kieslinger ist die Individualbegleitung für Sandra. Nur durch die für Sandra vertraute Person schafft sie es, sich überhaupt in die Klasse einzugliedern und am Schulunterricht teilzunehmen.

Und dann geht es los mit dem Becher-Stacking!

Marco Marino stellt sich noch mal vor und zeigt, was man alles mit Bechern machen kann.

Joelynn applaudiert und freut sich darauf es selbst auszuprobieren, was auch gleich möglich gemacht wird.

Die Kinder spüren sofort ihr Geschick und ein unmittelbares Erfolgserlebnis. Die Stimmung steigt als einige merken, sie sind besser als mancher Erwachsene.

Marco Marino erklärt uns, dass alle Kinder Becherstapeln können. Jedes Kind bekommt so viele Becher, wie es eben braucht. Christian kann kaum sehen und macht mit, indem er einen Becher zu dem anderen stellt. Angelique bekommt sechs Becher zum Stapeln. Alle sind sehr konzentriert und beeindruckt als das Stapeln und das Zusammenschieben der Becher schnell klappt.

Jetzt gehts weiter zur Schulhausbesichtigung.

Da es sich um eine Ganztageseinrichtung handelt gibt es eine „Aufwärmküche“ und einen Speisesaal. Das Essen wird aus der nahe gelegenen Behindertenwerkstätte St. Elisabeth geliefert.

Die Kinder besuchen am Vormittag die Schule. Dem Zentrum ist eine heilpädagogische Tagesstätte angegliedert, in der sie am Nachmittag von 25 MitarbeiterInnen betreut werden. Einmal pro Woche kochen die Kinder auch selbst „zum Beispiel Spaghetti und Gemüse…“ erzählt uns Rainer. Er ist 11 Jahre alt und sehr stolz darauf, fast größer zu sein als ich. Er nimmt mich an der Hand, um mir alles zu zeigen. Überhaupt gibt es sehr wenig Berührungsängste und praktisch gar keine Vorbehalte uns gegenüber. Es dauert nach unserer Ankunft keine Minute bis Milena losbabbelt und uns von sich, der Schule, ihrem Hund und von Gott und der ganzen Welt erzählt. Andreas stellt viele Fragen und möchte uns am besten sofort alles ganz genau zeigen.

Im Handarbeitsraum stellt sich uns Frau Burger vor. Sie schneidert und bastelt hier mit den Kindern und Jugendlichen.

Der Werkraum bietet den größeren Kindern die Möglichkeit an Maschinen zu arbeiten. Schon die Kleineren können mit dem Werkstoff Holz umgehen. Herr Prucker ist Schreinermeister und erklärt uns, dass Holz den Kindern „entgegenkommt“. Es ist griffig. „Wir verwenden hauptsächlich Weichkiefer oder Seidenföhre, da diese Hölzer sehr kurzfasrig sind reißen sich die Kinder keine Spieße.“ Ältere Jugendliche arbeiten mit Metall, Leder und Karton. „Immer dienstags sind wir für zwei Stunden hier drin“ erklären uns die Kinder und Frau Braun. Wir sehen den „Nass- oder Kunstraum“ und Frau Leyk zeigt uns einige noch ganz frisch gemalte Bilder. Im Tagesstättenzimmer halten sich die Kinder und Jugendlichen am Nachmittag in der freien Zeit auf.

Nach den Therapieräumen besuchen wir die schulvorbereitende Einrichtung. Hier geht alles sehr bunt und lebendig zu, wie eben in jedem Kindergarten.

Sofort erklärt sich Andreas im Computerraum bereit uns einen PC zu zeigen, an dem er auch schon einiges gelernt hat.

Die Kinder freuen sich riesig uns die Turnhalle und das Schwimmbad zu zeigen. Das Becken ist mit einem Hubboden ausgestattet, der es erlaubt die Wassertiefe individuell einzustellen.

Im Snoozleraum empfängt uns eine andere Welt, mit melodischen Klangtönen, Lichtreizen und Wassersäulen. Am liebsten möchte Milena liegen bleiben und sich ausruhen. Nun wird bewusst, dass unser Besuch auch ganz schön aufregend ist. „Manchmal kostet es schon etwas Anstrengung, alle wieder hier herauszuholen,“ erklärt Frau Braun.

Zum Schluss sehen wir noch das Bällebad wo sich Sandra öfter aufhalten darf als alle anderen, es tut ihr gut.

Am Ende des abwechslungsreichen und aufregenden Vormittages bedanken wir uns bei den Kindern und ihren Erzieherinnen für die umfassenden Einblicke, die uns gewährt wurden. Und auch wir bekommen ein Dankeschön. Wir dürfen uns sehr hübsch gearbeitete Frühlingsdekorationen aus Holz aussuchen. Außerdem bekomme ich eine selbst gebastelte Karte mit allen Unterschriften geschenkt. Die Kinder haben sie gestern gemeinsam erstellt. Stolz lese ich sie der Klasse laut vor und bedanke mich auch an dieser Stelle noch einmal im Namen meiner Kolleginnen bei den Kindern, den Erzieherinnen und den Eltern, dass wir uns in Ihrer Lebenshilfeschule einmal umsehen durften und mit so viel Warmherzigkeit, Freundlichkeit und Fröhlichkeit empfangen wurden. Wir hoffen, Sie, die Kinder und Jugendlichen finden viel Unterstützung und haben weiterhin so viel Elan und Energie alles umzusetzen, wie bisher.

 

Petra Zimmert, Verkaufsleitung des Brunner Bäcker

Tafel Pegnitz

Immer wieder werden wir von Kunden gefragt, was mit unseren Backwaren geschieht, die am Abend im Laden übrig sind. Ein Weg der übrig gebliebenen Backwaren führt zu wohltätigen Einrichtungen, wie zum Beispiel der Organisation „Die Tafeln“. Dort werden „überschüssige“, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel eingesammelt und an Bedürftige weitergegeben.

Am 10. Dezember, dem Freitag vor dem dritten Advent 2010, hatte der Brunner Bäcker Gelegenheit einmal hinter die Kulissen der Tafel in Pegnitz zu schauen.

Viel herzliche Freundlichkeit und Betriebsamkeit empfängt uns, als wir zu unserem Besuch die Räume der Tafel in Pegnitz betreten.

In einer ehemaligen ca. 50qm großen Pfarr-Wohnung, gleich neben der Marienkirche in der Stadtmitte, haben rund 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Tafel in Pegnitz eingerichtet.

Sieben Frauen bereiten gerade alles für die heutige Öffnung der Pegnitzer Tafel vor. Im Vorbereitungsraum werden Salami-Ringe portioniert und einzeln verpackt, im Raum mit dem Obst- und Gemüseregal werden gerade angelieferte, gespendete Lauchstangen geprüft und in die Fächer sortiert. „Im Trockenraum“ wird etwas, für diese Art von Lebensmittel-Markt ganz Seltenes, neben Mischbrot und Körnerbrot geschlichtet: Lebkuchen und Pfefferkuchen, reserviert für die Kinder in der Vorweihnachtszeit.

65 Kinder sind derzeit bezugsberechtigt. Das heißt, sie gehören zu den Familien, die über einen Ausweis verfügen, der bestätigt, dass die Familie so wenig Einkommen hat, dass sie auf diese Lebensmittelspenden angewiesen ist. Aktuell sind 244 Ausweise im Raum Pegnitz (Stadt Pegnitz, Plech, Betzenstein, Pottenstein und Schnabelwaid) verteilt, mit denen in der Tafel Pegnitz Lebensmittel bezogen werden dürfen. Auf einem Ausweis können aber auch mehrere Personen aufgeführt sein. So rechnet Frau Münch, eine der zuständigen ehrenamtlichen Betreiberinnen mit ca. 300 Personen, die im Augenblick bezugsberechtigt sind.

In vier „Schichten“ schlängeln sich die Menschen durch die engen Räume. Zunächst wird für sie eine Gebühr von 1,50€ fällig. Den „Einkaufsablauf“ stellen wir uns vor wie in einem Tante-Emma-Laden:
Sieben Frauen verteilen auf Nachfrage die Lebensmittel an den Theken und Regalen. Möchte man Obst, wird man gefragt, ob es Äpfel oder Bananen sein sollen. Das persönliche Aushändigen und das Vorportionieren der Waren haben den Vorteil, dass auch der letzten Gruppe noch weitgehend alles zur Verfügung steht.

Die Pegnitzer Tafel existiert seit fünf Jahren. Einige Menschen kommen schon seit dem, Woche für Woche, um auf diese Weise mit ihrer Familie und deren knappen Budget über die Runden zu kommen. Frau Münch und die anderen fleißigen Helferinnen erzählen uns von der Scheu, die viele Leute haben, zu ihnen zu kommen. Gerade ältere Menschen mit wenig Rente stellen sich nicht gerne in die Warteschlange vor der Türe. „Viel liebevolles Entgegenkommen hilft manchmal“, wird uns erklärt. Und dann wird stolz hinzugefügt: „sogar Konzertkarten dürfen wir manchmal anbieten, zum Beispiel für unsere Kirchenkonzerte, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“

Die Pegnitzer halten Kontakt zu der Bayreuther Tafel und dem Archeladen in Auerbach, die ebenfalls vom Brunner Bäcker unterstützt werden. So werden Übermengen und Engpässe ausgeglichen.

Die Pegnitzer Tafel wird gefördert von rund 150 Mitgliedern drei Kirchengemeinden, der Stadt Pegnitz und gelegentlichen Geldspenden. Auf Geld ist nicht zu verzichten, da der LKW und das Kühlfahrzeug bezahlt und gewartet werden muss und die selbstverständlich viele Hygienerichtlinien eingehalten werden müssen.

Als wir an diesem Vormittag die Pegnitzer Tafel verlassen, wird gerade gutes Brunner Bäcker Brot vom Vortag aus dem LKW vor der Türe in den Laden getragen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für dieses Engagement und für die freundlichen Auskünfte bei Frau Müch, Frau Sigl und Frau Weidel. Der Brunner Bäcker freut sich, Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen zu können.

Petra Zimmert, Verkaufsleitung des Brunner Bäcker

Pater Rupert-Mayer-Zentrum

am 23.11.2010 besuchte uns die Klasse HST 4 der Pater-Rupert-Mayer-Schule im Rahmen der Orientierungswoche in unserer Filiale Kombi 2 in Regensburg. Zusammen mit Ihrer Lehrerin Frau Hadyna und den Betreuerinen Frau Brunner und Frau Fleischmann schnupperten die Schüler Natalie, Corinna, Olivia, Simom, Vera, Florian und Michael einmal in den Alltag einer Bäckereifachverkäuferin.

Als Dankeschön malten uns die Schüler/innen diese Bilder.

 

 

 

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08.02.2011

Tafel Amberg & Hof

Wir engagieren uns bei der Hofer und Amberg Tafel

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20.11.2010

Benefizkonzert zugunsten des SOS-Kinderdorfes Oberpfalz

05.09.2010

Hungerhilfe in Pegnitz

12.07.2010

Wirtschaftsschule Weiden

01.01.2010

Arche in Auerbach

Der Brunner Bäcker engagiert sich

Nicht alle Menschen stehen immer auf der Sonnenseite des Lebens - daher möchten wir vom Brunner Bäcker uns engagieren und versuchen so immer wieder soziales Engagement zu zeigen. Wir hoffen sehr, mit unseren Aktionen auf schwere Schicksale hinweisen zu können und würden uns über Zuspruch und Unterstützung freuen.

Yannik kämpft weiter

Bereits im Winter 2008 hatte der Brunner Bäcker unter der Aktion "Ein Laugenstangerl für Yannik" den Jungen im Kampf gegen einen Tumor unterstützt.Yanniks Familie hat uns das Bild zur Verfügung gestellt um sich noch einmal herzlichst bei unseren Kunden und Mitarbeitern für das große Engagement zu bedanken.

Zweimal hat die Familie bisher den Befund erhalten, Yannik sei tumorfrei. Leider hat sich nun erneut in einer Untersuchung herausgestellt, dass dem nicht so ist. Es ist immer noch ein Tumorrest vorhanden, der nun in einer Bestrahlungstherapie bekämpft wird.

Seit dem 02.Juni 2009 bekommt Yannik 7 Wochen lang täglich Bestrahlung mit Narkose, da er dazu still liegen muss.

Vor der neuen Therapie hat Yannik aber Kraft sammeln können. Haare, Augenbrauen und Wimpern sind gewachsen und er hat fleißig das Laufen geübt. Auch zwei neue Zähne hat er bekommen...

Yanniks Zustand wird laufend kontrolliert. Z.B. mit einer MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie).

Der kleine Bub, mittlerweile zwei Jahre alt, holt gut auf, zieht sich hoch und läuft an der Couch entlang. Übrigens kann er schon einige Wörter sprechen.

Familie Grümmer bedankt sich bei allen unseren Kunden und MitarbeiterInnen für das weiter bestehende Interesse.

Wir drücken der Familie Grümmer und ganz besonders dem kleinen Yannik fest die Daumen und hoffen, dass er mit der neuen Therapie bald wieder gesund wird.

Brunner Bäcker unterstützt die Tafeln

Mit unserem Sortiment und unserem Herz unterstützen wir auch diverse Tafeln in der Oberpfalz.Mittlerweile gibt es in Deutschland ca. 800 "Tafeln".

Diese "Tafeln" unterstützen Bedürftige mit Lebensmitteln. Dabei erfolgt die Abgabe kostenlos. Die Finanzierung der Tafel-Arbeit erfolgt dabei beinahe ausschließlich durch Sponsoren und Spender. Nur durch deren Engagement wird die Hilfe für bedürftige Menschen überhaupt möglich gemacht.

Der Brunner Bäcker aus Weiden unterstützt daher folgende Tafeln.

  • Selb
  • Wunsiedel
  • Marktredwitz
  • Mitterteich
  • Amberg
  • Pegnitz
  • Bayreuth.

Wir danken auch den Organisatoren dieser Tafeln für Ihr Engagement und Ihren Einsatz. Vielen Dank.

Brunner Bäcker und die Tafeln in Marktredwitz

Im Rahmen der gemeinsamen Aktion "KEC feiert 10. Geburtstag" haben wir für das KEC Marktredwitz Kuchen gebacken. 0,50 € des Verkaufserlöses jedes Stückes Kuchen wurde an die Tafeln in Marktredwitz gespendet.

Auf den Bildern sehen Sie die Oberbürgermeisterin Frau Dr. Birgit Seelbinder beim Anschneiden des ersten Kuchenstückes, unsere Verkäuferin beim Verkauf, das Hinweisschild (Spende an die Tafel) und den gesamten Kuchen.

Wir hoffen, wir konnten mit dieser Aktion die Tafeln untersützen.